Aus- und Weiterbildung

Berufsbildung ohne Grenzen, Kompetenzstelle Internationale Berufsbildung, ProRecognition, CHANCEN NUTZEN! Mit Teilqualifikationen Richtung Berufsabschluss

Berufsbildung ohne Grenzen

Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung sollen ebenso selbstverständlich werden, wie im Studium. Wie das möglich wird, dazu informieren und beraten unsere betrieblichen Mobilitätsberater*innen bei IHKs und HWKs vor allem KMU. Als Koordinierungsstelle begleiten und unterstützen wir diese Arbeit vor Ort, kümmern uns um den Wissens- und Erfahrungsaustausch im Netzwerk der Mobilitätsberater*innen und unterstützen den internationalen Netzwerkausbau. Dazu arbeiten wir mit Partnern, Betrieben und AHKs rund um den Globus zusammen und leisten einen Beitrag zur Attraktivitätssteigerung und Internationalisierung der Beruflichen Bildung in Deutschland und der Welt.

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Kompetenzstelle Internationale Berufsbildung

Nach der Schule eine Berufsausbildung zu beginnen ist im deutschsprachigen Raum gängig. Doch viele Länder blicken mit Bewunderung auf das duale Ausbildungssystem hier, das über viele Jahrhunderte gewachsen ist und in dem sich Staat und Wirtschaft – also u.a. Schulen und Ausbildungsunternehmen zusammentun, um alles nötige Wissen zu vermitteln. Im Inland sind hierfür die IHKs zuständig, im Ausland bieten die AHKs diese Struktur an, um Unternehmen und junge Menschen für Berufsbildung zu begeistern. Als Kompetenzstelle beraten wir alle in der Ausbildung aktiven AHKs dabei und vernetzen unsere weltweite Struktur.

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Beratung zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen – ProRecognition

Zukünftiges Wirtschaftswachstum wird in Deutschland nicht ohne eine erfolgreiche Erwerbsmigration möglich sein. Ein Herzstück dabei ist die passgenaue Beratung von Zuwanderungsinteressierten zu den Chancen ihrer beruflichen Anerkennung noch im Heimatland. Wir bauen an zehn AHK-Standorten Anlauf- und Beratungsstellen auf, um ausländische Fachkräfte auf ihrem Weg in den deutschen Arbeitsmarkt genau dabei zu unterstützen. Auch auf die Anerkennung folgende Schritte werden von uns begleitet: Wo kann ich Deutsch lernen? Welches Sprachniveau muss ich für meinen Job mitbringen? Welchen Visumantrag muss ich stellen und wie finde ich einen Job in Deutschland? Unsere Berater vor Ort stehen für all diese Fragen mit Rat und Tat zur Seite.

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Chancen nutzen – mit Teilqualifikation Richtung Berufsabschluss

Berufsbildung steht in Deutschland für qualifizierte Abschlüsse und Fachkräfte. Dabei rückt lebenslanges Lernen in Anbetracht sich ändernder Anforderungen an Angestellte in den Unternehmen immer mehr in den Vordergrund. Dafür gibt es das Instrument der Teilqualifizierung. Es ermöglicht Mitarbeitenden Schritt für Schritt Kenntnisse zu erwerben und einen Berufsabschluss nachzuholen. Für Unternehmen bieten Teilqualifikationen eine interessante Möglichkeit an- und ungelernte Mitarbeiter:innen transformationsfit zu machen. Das ist ein Weg für Unternehmen zur Fachkraft!

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Berufsbildungspartnerschaft Mexiko

Gemeinsam mit den mexikanischen Verbänden COPARMEX, CCE und CONOCER sowie der Deutsch-Mexikanischen Industrie- und Handelskammer (CAMEXA) startet der DIHK die Berufsbildungspartnerschaft Mexiko. Diese unterstützt den Ausbau und die Kapazitäten des mexikanischen Berufsbildungssystems sowie die Einführung und Einhaltung von Qualitätsstandards der dualen Berufsausbildung in Mexiko.

Damit bildet das Projekt ein wichtiges Element in der Strategie des fördernden Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), in den nächsten sechs Jahren deutlich mehr junge Menschen vor Ort dual auszubilden und im Anschluss in Beschäftigung zu bringen.

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Fachkräfte- und Standortsicherung

NETZWERK Unternehmen interfrieren Flüchtlinge, Hand in Hand for International Talents, Unternehmen Berufsanerkennung,  Innovationsbüro Fachkräfte für die Region , Erfolgsfaktor Familie, Lokale Bündnisse für Familie, Transferstelle IT-Sicherheit im Mittelstand

NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge

Weltoffenheit, Integration und Diversität sind zentrale Voraussetzungen für künftiges Wachstum. Sie fallen nicht vom Himmel, sondern werden in Unternehmen entwickelt, gelernt und geübt. Die Mitglieder des NETZWERKs Unternehmen integrieren Flüchtlinge sind hier Vorreiter und zugleich Mentoren. Seit 2016 vernetzen und unterstützen wir in diesem Projekt Unternehmen, die Geflüchtete beschäftigen oder ausbilden (wollen). Dazu beraten wir umfangreich zu rechtlichen Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten, geben Tipps, um Ausbildungsabbrüche zu vermeiden oder die Prüfungsvorbereitung erfolgreich zu gestalten. Auf vielen Veranstaltungen erarbeiten wir gemeinsam mit den Betrieben Lösungen für ihre individuellen Herausforderungen.

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Hand in Hand for International Talents

Faire und sichere Zuwanderung für Menschen mit beruflichen Qualifikationen, die besonders häufig in den Betrieben in Deutschland fehlen - sie auch für Menschen aus Drittstaaten zu erleichtern ist Ziel des neuen Fachkräfte-Einwanderungsgesetzes . Mit dem Pilotprojekt „Hand in Hand for International Talents“ entwickeln und erproben wir einen idealtypischen Prozess, wie das mit Hilfe von IHKs und AHKs umgesetzt werden kann. Dazu bauen wir mit der Bundesagentur für Arbeit, drei AHKs und vier IHKs und der IHK-FOSA Kooperationsstrukturen auf, die Betriebe bei der Gewinnung von Fachkräften aus dem Ausland begleiten. Ziel ist, mit diesen Erfahrungen eine Blaupause zu schaffen, wie die Umsetzung des Fachkräfte-Einwanderungsgesetzes auch in anderen Ländern und weiteren Berufen realisiert werden kann.

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Unternehmen Berufsanerkennung

Elektroniker aus Bosnien, Köchin aus Georgien oder Bankkaufmann aus Syrien? Wir von „Unternehmen Berufsanerkennung“ (UBA) sind Ansprechpartner und Wegweiser für Arbeitgeber*innen bei Fragen zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen und der Beschäftigung internationaler Fachkräfte. Mit dem Service-Angebot UBAconnect bringen wir Fachkräfte mit Unternehmen zusammen, die sie auf dem Weg der Qualifizierung begleiten, bis zur vollen Anerkennung ihrer ausländischen Berufsabschlüsse. Als Bindeglied und Prozessbegleiter informieren, unterstützen und vernetzen wir außerdem die vielfältigen Akteure im Kontext der Fachkräfteeinwanderung. Gemeinsam mit den Verantwortlichen in den IHKs und dem AHK-Netzwerk weltweit tragen wir dazu bei, dass sich die Berufsanerkennung als funktionierendes und nachhaltiges Einwanderungsinstrument etablieren kann.

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Erfolgsfaktor Familie

Familienfreundlichkeit ist für Unternehmen im vergangenen Jahrzehnt vom Nice-to-have zum Must-have geworden. Für viele war und ist dabei das über 8000 Mitglieder zählende Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ wichtiger Begleiter: Es unterstützt Betriebe bei der Konzeption einer familienbewussten Personalpolitik und organisiert in innovativen Kommunikations- und Veranstaltungsformaten einen inspirierenden Austausch der „Vereinbarkeits-Community“. Ob familienfreundliche Arbeitszeit-Modelle, „Väterfreundlichkeit“ oder Möglichkeiten der betrieblichen Kinderbetreuung – Erfolgsfaktor Familie verfügt über einen breiten Schatz an Praxistipps und -beispielen.

Gefördert vom:

Lokale Bündnisse für Familie

Familienfreundlichkeit ist für Unternehmen wie für Standorte ein zentraler Attraktivitätsfaktor. In Regionen, die hier zurückfallen, können Unternehmen nicht nachhaltig erfolgreich sein. Daher unterstützen wir mit unserem Servicebüro die rund 600 lokalen Bündnisse in Deutschland, in denen sich Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung dafür einsetzen, dass Familien vor Ort die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingt. Wir sorgen für Austausch und Know-how-Transfer und dafür, dass Informationen, Erfahrungen und die besten Ideen in den Bündnissen geteilt werden –dazu, wie vor Ort gemeinsam Vereinbarkeit und Familienfreundlichkeit praktisch organisiert werden kann.

Im Auftrag vom:

TISiM_Jimmi Schlemmer

Transferstelle IT-Sicherheit im Mittelstand

IT-Sicherheit ist gerade für KMU in Deutschland eine Herausforderung. Mit der Transferstelle IT-Sicherheit bündeln wir konkrete Angebote zur IT-Sicherheit für diese Zielgruppe praxisnah und passgenau. Damit wollen wir gemeinsam mit IHKs KMU passgenau und konkret unterstützen, ihr IT-Sicherheitsniveau zu erhöhen. Über die „Sec-O-Mat“-App erhalten die Betriebe individuelle Handlungsempfehlungen, Maßnahmentipps, begleitende Workshopformate, Materialien und Kontaktangebote. Über das bundesweite Netzwerk der IHKs werden die Angebote bekannt gemacht und erreichen so die Unternehmen in den verschiedenen Regionen.

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Service- und Beratungsstelle für regionale Industrieinitiativen

Gute Bezahlung und sichere Beschäftigung – Jahrzehntelang galt die Industrie als Garant für Wirtschaftswachstum und Stabilität in Deutschland. Heute wird dieses Bild angesichts aktueller Herausforderungen wie etwa Strukturwandel, Klimawandel und dem wachsenden Dienstleistungssektor zunehmend in Frage gestellt. Die Service- und Beratungsstelle unterstützt regionale Industrieinitiativen dabei, die Wertschätzung für Industrie zu stärken. An der Schnittstelle zwischen regionaler und Bundesebene sucht sie den Dialog mit der Zivilgesellschaft, stärkt die Kommunikationsaktivitäten der Initiativen und adressiert mit ihren Veranstaltungen Zukunftsthemen der Industrie. Die Service- und Beratungsstelle ist Teil der Industriestrategie 2030.

Im Auftrag vom:

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Internationale Zusammenarbeit:

Kammern- und Verbandspartnerschaft Westbalkan, IHK-Netzwerkbüro Afrika

Kammer- und Verbandspartnerschaft Westbalkan

Die Unterstützung von Staaten beim Aufbau leistungsfähiger Kammerstrukturen hat für uns lange Tradition. Wir wollen die organisatorischen Kapazitäten und die regionale Netzwerkarbeit der Handelskammern im Westlichen Balkan stärken, um bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen vor Ort zu schaffen. Dazu organisieren wir beispielsweise Arbeitsgruppen und Konferenzen, um gemeinsam Konzepte zu erschaffen, die unter anderem nichttarifäre Handelshemmnisse reduzieren sollen. Darüber hinaus entwickeln wir mit den Partnerkammern gemeinsame Auftritte auf Messen und Online-Plattformen

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IHK-Netzwerkbüro Afrika

Afrika wird für deutsche Unternehmen immer relevanter. Als IHK-Netzwerkbüro Afrika verstärken wir daher die deutsche Außenwirtschaftsförderung und helfen kleinen sowie mittleren Unternehmen bei der Erschließung afrikanischer Märkte. Die konkreten Unterstützungsleistungen sind dabei vielfältig: Im Schulterschluss mit IHKs und AHKs beraten wir zu Markteintritt und Potenzialbranchen, vermitteln Ansprechpartner*innen oder informieren über Veranstaltungen und Fördermöglichkeiten. Als Teil des Wirtschaftsnetzwerks Afrika des Bundeswirtschaftsministeriums werden wir hierbei von starken Partnerorganisationen unterstützt.

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Umwelt- und Klimaschutz

Chambers for GreenTech, Unternehmensnetzwerk Klimaschutz – Eine IHK-Plattform, Young Energy Europe

Chambers for GreenTech

Ein deutscher Betrieb möchte moderne Müllwagen, effiziente Sortiertechnik oder Filteranlagen zur Abwasserbehandlung exportieren? Dann sind die Chambers for GreenTech die richtige Adresse. Mit diesem Projekt verbinden wir Umweltschutz und Außenwirtschaftsförderung mit dem Ziel, die Lebensbedingungen vor Ort zu verbessern und die Exportchancen für GreenTech "made in Germany" zu erhöhen. Wir setzen im Rahmen der Exportinitiative Umwelttechnologie gemeinsam mit AHKs Projekte um, die deutsche GreenTech-Unternehmen bei ihrem Markteintritt in Drittländern nachhaltig und strukturell unterstützen. Mit Fokus auf Wasser- und Abwassermanagement, Kreislaufwirtschaft, Mobilität und grünem Wasserstoff helfen wir deutschen Unternehmen gezielt dabei, Chancen für GreenTech "made in Germany" zu identifizieren und damit zugleich einen konkreten Nutzen für Umweltschutz und Lebensbedingungen in den jeweiligen Ländern zu schaffen.

Unternehmensnetzwerk Klimaschutz – Eine IHK-Plattform

Das Unternehmensnetzwerk Klimaschutz vernetzt Unternehmen, die einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen. Gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern vor Ort zeigen wir Handlungsfelder auf, inspirieren durch gute Beispiele und bieten Fachveranstaltungen an. Mit Qualifizierungsangeboten wie den Energie-Scouts für Azubis stärken wir das Klimaschutz-Knowhow in den Unternehmen zusätzlich. Auf einer digitalen Plattform werden sich Netzwerkmitglieder austauschen und unsere Angebote nutzen können. Unser Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Bereitschaft zum Klimaschutz in konkretes Handeln zu überführen und sie damit fit für die Zukunft zu machen.

Gefördert durch:

Young Energy Europe

Energie- und Ressourceneffizienz wird für Unternehmen immer wichtiger. Kosten werden reduziert, Prozesse effizienter und die Unternehmen leisten gleichzeitig ein Beitrag zum Klimaschutz. Im Rahmen von Young Energy Europe ermöglichen wir im Schulterschluss mit AHKs jungen Berufstätigen in Bulgarien, Griechenland, Tschechien, Ungarn, Kroatien, Polen, Serbien und der Slowakei eine Weiterbildung im Themenfeld Energie- und Ressourceneffizienz. Die zukünftigen Energy Scouts lernen, Einsparpotenziale für Energie und Ressourcen in ihren Unternehmen zu erkennen und zu heben. Anschließende Praxisprojekte geben den Teilnehmern Gelegenheit, ihr neu erworbenes Wissen direkt im Unternehmen anzuwenden. Wettbewerbe um die besten Ideen und der Austausch der Energy Scouts untereinander zeigen und verbreiten die vielfältigen betrieblichen Lösungsansätze. Praktisch planen Energy Scouts im Betrieb beispielsweise effizientere Beleuchtung, optimieren die Druckluftsysteme oder entwickeln Konzepte zur Nutzung von Photovoltaikanlagen.

Gefördert durch:

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Marktoffensive Erneuerbare Energien

Um die Klimaschutzziele zu erreichen, müssen Unternehmen ihren Treibhausgasausstoß verringern. Auf grünen Strom umzustellen, ist ein schneller Weg. Doch Grünstrom ist nicht gleich Grünstrom. Gemeinsam mit der dena, dem Klimaschutz-Unternehmen e.V., dem DIHK e. V. sowie mit Erzeugern, potenziellen Abnehmern und weiteren Marktakteuren wollen wir Geschäftsmodelle für den direkten Bezug grüner Energie stärken. Wir wollen Unternehmen einen weiteren Baustein bieten, ihre Klimaschutzziele kosteneffizient zu erreichen. Die Aktivitäten der gemeinsamen Initiative konzentrieren sich aufgrund des großen unerschlossenen Marktpotenzials zunächst auf sogenannte Corporate Green PPA (langfristige Lieferverträge für grünen Strom). Im Verlauf der Initiative werden weitere technische Lösungen und Geschäftsmodelle im Strom- und Wärmebereich wie grüner Wasserstoff, grüne Prozesswärme oder Eigenstromversorgung weitere Arbeitsschwerpunkte bilden. Die Marktoffensive Erneuerbare Energien agiert als Denkfabrik, als Plattform für Wissenstransfer und als Treiber für Marktentwicklung.

Im Auftrag von:

Unternehmen Biologische Vielfalt

Biodiversität ist in der deutschen Wirtschaft nach wie vor ein Nischenthema. Die Abhängigkeit von funktionierenden Ökosystemleistungen ist vielen Unternehmen unbekannt. Mit dem Verbundprojekt Unternehmen Biologische Vielfalt wollen wir Unternehmen für das Thema sensibilisieren und mobilisieren. Mit Biodiversitäts-Veranstaltungsformaten, Coachings von Unternehmen und dem Aufbau von regionalen Bündnissen entwickeln wir IHKs zu regionalen Biodiversitäts-Kompetenzzentren für KMU. Ziel ist es das Wissen von Unternehmen zur ökonomischen Relevanz und zu betrieblichen Handlungsmöglichkeiten mit Unterstützung der IHKs zu erweitern.

Gefördert durch:

Unternehmens- und Projektentwicklung

Wir unterstützen auch IHKs und den DIHK e. V. mit unserer Expertise zu Veranstaltungen, Workshops und Organisationsentwicklung.

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Unternehmens- und Projektentwicklung

Wir bieten IHKs Unterstützung bei der Organisation und Konzeption von Veranstaltungen und Workshops für Unternehmen oder auch für organisationsinterne Fragestellungen, führen Trainingsreihen zur Implementierung des IHK-Markenkerns durch und bringen im DIHK das Thema Kulturwandel voran.

Beratungsförderung

Die Bundesregierung fördert Beratungen für den Mittelstand. Klicken Sie hier um mehr Informationen über das Programm "Förderung unternehmerischen Know-hows" bei der DIHK-Leitstelle für Gewerbefördermittel des Bundes zu erhalten.

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Verlag

Der DIHK Verlag produziert Publikationen rund um Aus- und Weiterbildung wie Rahmenpläne, Tipps für AusbilderInnen oder Leitfäden für Unternehmen.