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Projekt „Zukunft Beschäftigtenwohnen“

2026 wird unser Macher-Jahr – mit starkem Fokus auf Azubi-Wohnen!

© gettyimages

Wir starten voller Energie ins Jahr 2026: Das Projekt „Zukunft Beschäftigtenwohnen“ geht weiter – entschlossen, praxisnah und mit klarer Mission. Die Fortsetzung ist zunächst bis Ende 2026 gesichert, und wir nutzen dieses Jahr, um richtig Fahrt aufzunehmen. 

 Wir arbeiten bereits am nächsten großen Schritt 

Hinter den Kulissen läuft die Arbeit auf Hochtouren: Inhalte werden geschärft, Formate weiterentwickelt, Materialien vorbereitet. Bis Sommer 2026 erscheint unsere neue Broschüre, maßgeschneidert für IHKs und Unternehmen. Sie liefert konkrete Lösungen, Best Practices und klare Orientierung rund um das Thema Beschäftigtenwohnen. Veröffentlicht wird sie gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) – ein starkes Signal für den Schulterschluss von Politik und Wirtschaft. 

2026 stellen wir das Azubi-Wohnen ins Rampenlicht 

Die Lage auf den Wohnungsmärkten ist angespannt. Umso wichtiger ist es jetzt zu zeigen, wie Unternehmen und Regionen Azubi-Wohnen als Erfolgsfaktor für ihre Ausbildungs- und Fachkräftestrategie nutzen können. 
Wir bringen inspirierende Praxisbeispiele auf die Bühne, beleuchten Schlüsselakteure, analysieren Gründungen von Azubi-Werken in Hamburg und München und richten den Fokus auch auf Lösungen im ländlichen Raum. 

Ein echtes Highlight: Die große Auftaktveranstaltung des BMWSB am 26.02.2026 – „Vernetzt für Azubi-Wohnen – Erfahrungen, Bedarfe, Perspektiven“. Dort kommen erstmals unterschiedlichste Stakeholder zusammen, um in Workshops zu erarbeiten: Was braucht es, damit Azubi-Wohnen bundesweit gelingt? 

Mindestens 6 Veranstaltungen – deutschlandweit, digital und analog 

Auch 2026 sind wir wieder vor Ort – gemeinsam mit den IHKs in den Regionen. Mindestens sechs Veranstaltungen stehen auf dem Plan, darunter Follow-ups für bereits Engagierte und Erstformate für Neueinsteiger. Ziel: Unternehmen dort abholen, wo sie stehen, und sie befähigen, selbst aktiv zu werden. 

Parallel werden wir das Thema noch stärker in die Fläche tragen – rein in die Verbände, rein in die Kommunen, rein in die Netzwerke. Beschäftigtenwohnen soll zum selbstverständlichen Bestandteil wirtschaftlicher Standortpolitik werden. 

 Unser Rückenwind aus 2025 

Der Blick zurück zeigt: Wir können Wirkung entfalten. 
2025 haben wir in 40 Veranstaltungen rund 2.700 Teilnehmende erreicht – darunter 21 gemeinsame Events mit IHKs. 650 Unternehmen haben wir direkt adressiert und damit den ersten wichtigen Baustein gelegt: Das Thema Beschäftigtenwohnen ist in der IHK-Welt angekommen.  

Jetzt gehen wir den nächsten Schritt – gemeinsam mit Ihnen. 2026 stellen wir konkretes Handwerkszeug, neue Netzwerke und starke Partner bereit. Wir laden Unternehmen ein, gemeinsam Wohnraum zu gestalten, der Mitarbeitende und Azubis stärkt – und damit Fach- und Arbeitskräfte langfristig bindet. 

Bleiben Sie dran – wir halten Sie über alle Entwicklungen auf dem Laufenden. 2026 wird das Jahr, in dem wir Beschäftigten- und Azubiwohnen auf ein neues Level heben. 

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Anna-Luise Götze Projektreferentin
Dächer

Zukunft Beschäftigtenwohnen

Wohnraummangel wird immer öfter zur zusätzlichen Bremse bei der Fachkräftesicherung. Weil Rekrutierungen platzen oder Probezeiten nicht verlängert werden, wenn neue Mitarbeiter*innen keine Wohnung finden, werden Unternehmen immer öfter selbst aktiv und helfen mit Mitzuschüssen oder eigens angemieteten oder gebauten Wohnungen. Doch gerade in Ballungsräumen und Speckgürteln, wo das Angebot an verfügbaren Mietwohnungen in den letzten Jahren deutlich abgenommen hat, sind solche Maßnahmen oft nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Ob es vor diesem Hintergrund ein „Business Modell Beschäftigtenwohnen“ gibt – das wollen wir in einer IHK-Veranstaltungsreihe „Zukunft Beschäftigtenwohnen“ herausfinden. Und damit auch Modelle, Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten und natürlich Best-Practice-Beispiele, wie Unternehmen ihre Beschäftigten bei diesem Thema sinnvoll unterstützen können.