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Förderung der Wirtschaftsbeziehungen zu Afrika jenseits des „Compact with Africa“

Praktische Unterstützung für das Afrikageschäft durch das IHK-Netzwerkbüro Afrika

Dr. Angela Merkel (Bundeskanzlerin)

© DIHK/ Werner Schuering

Gemeinsame Impfstoffproduktion, Infrastrukturausbau oder klimafreundliche Energieerzeugung: Der vierte „Compact with Africa“(CwA)-Gipfel am 27. August 2021 für mehr Investitionen in Afrika hat bestehende und auch neue Themen auf die Agenda gesetzt. Die von der Subsahara-Afrika-Initiative der deutschen Wirtschaft (SAFRI) in Berlin organisierte CwA-Wirtschaftskonferenz – an der auf Einladung der Bundeskanzlerin Vertreter aus den CwA-Mitgliedsländern Ägypten, Äthiopien, Benin, Burkina Faso, Côte d’Ivoire, Ghana, Guinea, Ruanda, Senegal, Togo, Tunesien und Marokko teilnahmen – ermöglichte nicht nur wirtschaftspolitischen Austausch, sondern auch die Unterzeichnung neuer Verwaltungspartnerschaften mit Äthiopien und Ghana.

Praktische Unterstützung für das Afrikageschäft durch INA
Mehr Austausch und institutionelle Zusammenarbeit sind auch Themen, die sich das IHK-Netzwerkbüro Afrika (INA) auf die Fahne schreibt. „Wir beraten Unternehmen, die sich für den Markteintritt in Afrika interessieren, persönlich wie durch Veranstaltungen zur Außenwirtschaftsförderung. Die Unterstützung der CwA-Wirtschaftskonferenz war für uns deshalb ein besonderes Highlight“ so Dr. Thando Sililo, Projektleiter des IHK-Netzwerkbüros Afrika. Als gemeinsames Projekt von BMWi und DIHK berät INA vor allem KMU zu Markteintrittschancen in afrikanischen Ländern, Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten und stellt auch den Kontakt zu relevanten AHKs her. Unternehmen können sich branchenübergreifend an INA wenden, besondere Schwerpunkte liegen auf den Branchen Energie, Gesundheitswirtschaft und Industrie/Maschinenbau.

Kontaktausbau, Umsatzsteigerung oder Kostenersparnis als Beratungsergebnisse
Trotz des Projektstarts unter herausfordernden Pandemiebedingungen konnte INA seit Aufnahme der Arbeit bereits mehr als 100 deutsche Unternehmen zum Markteintritt in Afrika beraten. Um die Erfahrungen der beratenen Unternehmen einer möglichst großen Zahl von Firmen zugänglich zu machen, veröffentlicht INA zudem Berichte besonders vielversprechender Geschäftsvorhaben auf dem African Business Guide: Aktuelle Beispiele sind Artikel zu den Vorhaben der Unternehmen Europlast-Nycast GmbH und Rolls-Royce Solutions.

Dass die Beratung durch INA trotz Corona Erfolge verzeichnet, zeigt eine erste Befragung der beratenen Unternehmen: 60 Prozent konnten nach der Beratung konkrete Schritte zur Geschäftsanbahnung in Afrika einleiten. Die Hälfte der beratenen Unternehmen gibt zudem an, durch die Beratung nicht nur Kosten eingespart, sondern auch konkrete Umsatzsteigerungen erzielt zu haben. Das Unterstützungsangebot steht Unternehmen weiterhin kostenfrei zur Verfügung. Firmen mit Beratungsbedarf zu Afrika können sich jederzeit an INA wenden.

Hier können Sie das IHK-Netzwerkbüro Afrika mit Ihren Fragen zum Markteintritt in Afrika kontaktieren.

© IHK-Netzwerkbüro Afrika

Kontakt

Dr. Thando Sililo Projektleiter | IHK-Netzwerkbüro Afrika

IHK-Netzwerkbüro Afrika

Afrika wird für deutsche Unternehmen immer relevanter. Als IHK-Netzwerkbüro Afrika verstärken wir daher die deutsche Außenwirtschaftsförderung und helfen kleinen sowie mittleren Unternehmen bei der Erschließung afrikanischer Märkte. Die konkreten Unterstützungsleistungen sind dabei vielfältig: Im Schulterschluss mit IHKs und AHKs beraten wir zu Markteintritt und Potenzialbranchen, vermitteln Ansprechpartner*innen oder informieren über Veranstaltungen und Fördermöglichkeiten. Als Teil des Wirtschaftsnetzwerks Afrika des Bundeswirtschaftsministeriums werden wir hierbei von starken Partnerorganisationen unterstützt.

Bilder der Veranstaltung:

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