© DIHK Service GmbH
© DIHK Service GmbH
Unternehmen, die Azubis und Fachkräfte einstellen wollen, scheitern vielerorts in Deutschland an einem zunehmend angespannten Mietwohnungsmarkt. Denn oft sind Wohnungen gerade dort rar und teuer, wo es offene Jobs und Ausbildungsplätze gibt. Doch es gibt Modelle und Möglichkeiten, wie Unternehmen dieses Problem lösen können. Wie sie aussehen und wen man braucht bzw. zusammenbringen muss, um sie zu realisieren, darüber sprechen wir mit Expert*innen und Unternehmen.
Wie unternehmerisches Engagement im Beschäftigtenwohnen aussehen kann, zeigen uns Macher*innen und Problemlöser*innen hier mit konkreten Umsetzungsbeispielen.
Daher laden wir Sie zur Dialogveranstaltung am 27. März 2026 zwischen 12:30 und 13:30 Uhr digital via MS Teams herzlich ein.
Dieses Mal mit
Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.
Zur Reihe „Macher*innen und Problemlöser*innen:
In unserer Projektarbeit begegnen wir täglich Menschen, die mit guten Ideen und Engagement dazu beitragen, dass betriebliche Interessen und politische wie gesellschaftliche Belange unter einen Hut passen. Diese Menschen kommen aus Unternehmen, Kammern, der Politik genauso wie aus Verwaltungen und Initiativen. Sie inspirieren – nicht nur uns bei unserer Projektarbeit, sondern auch, wenn es darum geht, gute Ideen zu verwirklichen. Sie leisten einen Beitrag zur Lösung von Problemen, die Wirtschaft UND Gesellschaft betreffen und sorgen mit dafür, dass Innovation möglich wird – regional vor Ort, auf Bundesebene wie auch international. Mit unserer Dialogreihe wollen wir diese Menschen und ihr konkretes Tun vorstellen, wertschätzen und darüber nachdenken, wie man daraus noch mehr machen und lernen kann.
Zum Projekt:
Wohnraummangel wird immer öfter zur zusätzlichen Bremse bei der Fachkräftesicherung. Weil Rekrutierungen platzen oder Probezeiten nicht verlängert werden, wenn neue Mitarbeiter*innen keine Wohnung finden, werden Unternehmen immer öfter selbst aktiv und helfen mit Mitzuschüssen oder eigens angemieteten oder gebauten Wohnungen. Doch gerade in Ballungsräumen und Speckgürteln, wo das Angebot an verfügbaren Mietwohnungen in den letzten Jahren deutlich abgenommen hat, sind solche Maßnahmen oft nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Ob es vor diesem Hintergrund ein „Business Modell Beschäftigtenwohnen“ gibt – das wollen wir in einer IHK-Veranstaltungsreihe „Zukunft Beschäftigtenwohnen“ herausfinden. Und damit auch Modelle, Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten und natürlich Best-Practice-Beispiele, wie Unternehmen ihre Beschäftigten bei diesem Thema sinnvoll unterstützen können.